Aktuelles bzw. Infos mit "Dauercharakter" :-)

20.11.2019:  Vor wenigen Tagen wurde das sog. 3. Bürokratieentlastungsgesetz verabschiedet. Unter anderem ändert sich folgendes:

Es wird eine elektronische AU-Bescheinigung kommen welche dann der Arbeitgeber sich abrufen kann

Bei Firmengründern muss die USt-Voranmeldung die ersten 2 Jahre nur noch 1/4-jäjhrlich und nicht mtl. erstellt werden

Anhebung der sog. Kleinunternehmergrenze bei der USt von bislang € 17.500,-- auf € 22.000,--

Anhebung der vom Arbeitgeber übernehmbaren Kosten der Gesundheitsförderung des Arbeitnehmers von bislang € 500,-- auf € 600,--

Anhebung der Grenze bei kurzfristigen Beschäftigten bis zu der der Arbeitgeber die Steuer pauschal übernehmen kann

30.10.2019:  Elektronische Kassensysteme/zertifizierte Sicherheitseinrichtung:  Da die benötigten Tools/die Sicherheitseinrichtung noch nicht auf dem Markt erhältlich ist, wird die Frist zur Installation welche ursprüglich am 31.12.2019 war auf den 30.9.2020 verschoben.

01.10.2019: Das Teammitglied Jannik Höfliger hat am 30.09.2019 sein Studium an der Dualen Hochschule erfolgreich abgeschlossen und wir freuen uns, dass er das Kanzleiteam weiterhin und ab heute dann als Bachelor of Arts (Fachrichtung Steuern und Prüfungswesen) unterstützen und für Sie tätig sein wird.

01.09.2019:  Wir freuen uns sehr darauf ab heute unsere Auszubildende (Ausbildungsberuf Steuerfachangestellte)  Jana Schneider begrüßen zu dürfen.

28.08.2019:  Für alle Steuererklärungen ab dem Veranlagungsjahr 2018 gilt (bei Einschaltung von uns als Steuerberater) eine gesetzliche Abgabefrist zum 29.2.2020. Sollte diese Frist nicht eingehalten werden, entsteht ab dem Veranlagungsjahr 2018 dann kraft Gesetz beim Finanzamt ein Verspätungszuschlag. Dieser beträgt 0,25% pro angefangenem Monat. Bitte bedenken Sie, dass Sie uns die Unterlagen so weit als möglich vor dieser Frist 29.2.2020 zukommen lassen. Sonst können wir eine rechtzeitige Fertigstellung nicht gewährleisten ("wir sind zwar gut aber können nicht zaubern":-).

21.05.2019: Ab 1.7.2019 wird die Grenze der sog. "Gleitzone" statt bei € 850,-- dann bei € 1.300,-- liegen. D.h. bis zu diesem Bruttolohn werden die Sozialversicherungsbeiräge des Arbeitnehmers "ermäßigt".

01.01.2019:  Ab heute beträgt der gesetzliche Mindestlohn € 9,19 pro Stunde.

01.01.2019:   Kurzfristige Beschäftigung: die ursprünglich lediglich bis 31.12.2018 verbesserten Fristen von max. 3 Monaten (bisher 2) und max. 70 Arbeitstage pro Jahr (bisher 50) gelten nun auch über den 31.12.2018 hinaus für das Jahr 2019.

02.01.2018: Ab diesem Jahr hat sich einiges im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung geändert. Im Normall haben sich hier alle Möglichkeiten deutlich verbessert und erhöht. Im Bedarfsfall bitte einfach fragen. Gleichfalls hat sich die maximale Höhe der Riesterzulage auf € 175,-- pro Jahr (bislang € 154,--) erhöht.

01.01.2018: Ab heute kann das Finanzamt (ohne Anmeldung) in ein Unternehmen kommen und eine sog. Kassennachschau vornehmen. D.h. es wird geprüft, ob die "Kasse stimmt" anhand eines Kassensturzes o.ä.

Wie schon erwähnt, hat sich ab 1.1.2018 die Grenze der GWG's auf € 800,-- erhöht (bislang € 410,--).

10.06.2017:  Die Grenze für die vereinfachte Form und Angaben in einer Rechnung bzgl. der Umsatzsteuer - sog. Kleinbetragsrechnungen - wurde (rückwirkend ab 1.1.2017) von € 150,-- auf €  250,-- angehoben. Die Pflichtangaben allgemein haben wir für Sie unter "Mandanteninfo - Pflichtangaben Rechnungen" aufgeführt.

01.06.2017:  Kurzfristige Beschäftigung: rückwirkend ab 1.1.2017 wurde die Grenze bis zu welcher der Arbeitgeber die Lohnsteuer pauschal übernehmen kann auf € 72,-- pro Arbeitstag angehoben (bisher € 68,--).

10.02.2017:  Es gibt die Möglichkeit an Arbeitnehmer eine sog. "Erholungsbeihilfe" zu bezahlen. Die Zahlung ist betragsmäßig limitiert, jedoch ohne jegliche Abzüge für den Arbeitnehmer (durch 25% pauschale LSt für den AG). Näheres hierzu und eine Mustervorlage haben wir auf unserem "Formulare/Vorlagenbereich" für Sie zusammengefasst.

 

 

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